Am Sonntag, den 17. September 2023 fand das traditionelle Königsschießen des Schützenverein „Gut Schuß“ Hangard statt. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung trafen sich zahlreiche Schützenbrüder und Schützenschwestern im Schützenhaus, um das neue Schützenkönigspaar zu ermitteln.
Nach dem gemeinsamen Kaffee und Kuchen wurde das Schießen eröffnet.
In einem spannenden Wettkampf setzten sich schließlich Elmar Braun als Schützenkönig und Angelika Müller als Schützenkönigin durch, indem sie jeweils ihren Adler abschossen. Zuvor wurden bereits die Ritter Heinz-Werner Schwarz und Frank Schäfer und die Hofdamen Carina Schwarz und Ilona Schwarz ermittelt.
v.l.n.r: Carina Schwarz, Heinz-Werner Schwarz, Elmar Braun (Schützenkönig), Angelika Müller (Schützenkönigin), Frank Schäfer, Ilona Schwarz, Fotos: Verein
Nach der Proklamation der neuen Majestäten ließen die Schützen das Königsschießen gemütlich ausklingen.
Um den Ort frühzeitig in die Planung einzubeziehen, fand am 18.9. fand ein gemeinsames Gespräch mit Hangarder Ortsratsmitgliedern, Vertretern aller Vereine, der Projektgruppe Dorfentwicklung und der Stabsstelle Stadtteilentwicklung statt. Eingeladen waren auch der 1. Beigeordnete Herr Thomas Hans und Frau Dr. Kiefer von der Stabsstelle Stadtteilentwicklung.
Was ist als nächstes geplant? Die ehemaligen Gasträume der Ostertalhalle werden renoviert und für die Nutzung vorbereitet. Konkret sollen der ehemalige Gastraum und der Nebenraum zu vielseitig nutzbaren Räumen umgestaltet werden. Es ist geplant, die Küche für kleinere Kochtätigkeiten und mit einer Industriespülmaschine auszustatten. Wände und Decken sollen saniert, Beleuchtung, Internetanschluss und anderes erneuert werden. Hierfür wurde zeitgerecht der Förderantrag durch die Kreisstadt an das Land gestellt.
Nach einführenden Worten von Herrn Thomas Hans stellte Michael Bollen den Werkplan für die Dorfgemeinschaftsräume vor. Im Anschluss konnten alle Teilnehmenden Ihre Gedanken und Ideen vortragen. Hierbei wurden zahlreiche positive Anregungen eingebracht. So gibt es Nutzungsmöglichkeiten von den Vereinen für kleinere Übungsgruppen oder für Vereinssitzungen. Zusätzlich können die Räume auch für Ortsratsitzungen, Veranstaltungen und Präsentationen genutzt werden. Angebote mit Spiel- oder Bastelnachmittagen, Skatrunden, Kaffeetreff und vieles andere sind denkbar. Einhellig wurde festgestellt, dass die Räume nicht als Konkurrenz zu den vorhandenen Gaststättenangeboten im Ort angeboten werden sollen.
Auch über die Organisation der Raumnutzung wurde diskutiert. Favorisiert wurde die Verwaltung der Räumlichkeiten mit Terminierung, Schlüsselvergabe und Abrechnung durch eine Person aus dem Ort. Mehrheitlich wurde eine Kostenstaffelung für die Nutzung gewünscht, die den Interessen der Vereine und Bürger entgegenkommt- ein Gewinn darf schon aufgrund der Fördergelder nicht erwirtschaftet werden.
Insgesamt wurde die Planungen für die Dorfgemeinschaftshaus sehr positiv aufgenommen und als großen Gewinn für unser Dorf gewürdigt.
So verbleibt herzlicher Dank an Alle, die sich zu diesem Thema einbringen und die Hoffnung, dass es bald mit der Umsetzung weitergeht.
Die erste Seniorenfeier in Hangard nach der Corona-Pandemie fand statt am 17.09.2023.
Zahlreiche Senioren hatten die Einladung des Ortsrates angenommen. Der gelungene Nachmittag wurde dieses Jahr organisiert von der CDU mit Unterstützung der SPD und dem Ortsvorsteher Tobias Wolfanger. Zahlreiche Ehrengäste waren zugegen: Landtagspräsidentin Heike Becker, Staatssekretär Sebastian Thul, Beigeordneter der Stadt Neunkirchen Thomas Hans, Mitglieder des Kreistages, des Stadtrates und des Ortsrates.
Der Verein der Musikfreunde Hangard / Münchwies sorgte zu Beginn schon für Stimmung mit fetziger Blasmusik. Danach hatte die Tanzformation „Tanz 13“ mit Kindern im Alter von drei bis elf Jahren als kleine Geister ihren erstensehr gelungenen Auftritt. Die Leitung hatte Sophie Schaufert.
Alleinunterhalter Winkler spielte danach auf seiner Gitarre und sang Chanson’s und Oldies und animierte die Senioren zum mitsingen.
In den Pausen wurden dann sieben Präsentkörbe, drei Warengutscheine, neun Gutscheine von einer Apotheke, Weinflaschen, Pralinen und Blumensträuße verlost.
Der Heimat und Kulturverein Hangard machte Werbung für den ersten Kaffeenachmittag nach Corona am 05.10.2023 um 15. Uhr in der Heimatstube.
Helferinnen und Helfer der CDU, SPD, Förderverein Kita Hummelburg, HuK, Verein der Musikfreunde, Turnverein und Brunnenpfadfreunde sorgten mit tatkräftiger Unterstützung für einen schönen Nachmittag-hierfür gebührt Allen ein herzliches Dankeschön.
Die Deutschland-Tour der Rad-Sport-Profis führte am 24.8.2023 durch Hangard
Der HUK hatte einen Zuschauer – Treff in der Ortsmitte organisiert. Dieser wurde sehr gut angenommen. Zahlreiche Hangarder kamen, um die Radsportler anzufeuern.
Für die Zuschauer wurde einiges geboten. Der HUK sorgte mit Grillwürstchen-Stand und Getränken für das leibliche Wohl – alle vorbereiteten 100 Würstchen waren am Ende des Tages verzehrt. Muskikfreunde um Michael Neumann sorgten für musikalische Untermalung- hierfür herzlichen Dank an die Musiker. Auch Klaus Recktenwald gebührt Dank dafür, dass er seinen Vorplatzes zur Verfügung stellte.
Spannend wurde es, als die ersten Fahrzeuge der Tour vorbeikamen.
Ein großer Tross an Polizeifahrzeugen fuhr voraus, dann kamen zahlreiche Begleitfahrzeuge der Radsportteams.
Als die ersten Ausreißer und dann die lange und beeindruckende Reihe der Radsportler mit hohem Tempo vorbeifuhren, wurden sie von beiden Seiten angespornt und es wurde ihnen zugejubelt.
Nach wenigen Minuten war von den Radfahrern nichts mehr zu sehen- aber die Hangarder blieben noch gerne sitzen bei gemütlichem Zusammensein. Fazit: Insgesamt wieder eine gelungene Aktion im Dorf.
Mit Enchenberger Flammkuchen und Elsässer Wein nahm das Partnerschaftskomitee aus der Hangarder Partnerschaftsgemeinde am Dorffest teil
Text und Foto Heinz Bier, Saarbrücker Zeitung vom 16.8.2023
Auch wenn beim Hangarder Dorffest am Wochenende zwei langjährige Teilnehmer nicht dabei waren, hinterließ das im Festbereich keine Lücken und es tat der Stimmung keinen Abbruch.
Der frühere Wirt der Ostertalhalle war für den Verein der Musikfreunde in die Bresche gesprungen, der am Hangarder Dorffest erstmals nicht mit einem Stand dabei war. „Mir hann kää Leit“, gestand der zweite Vorsitzende Frank Lemmes und lieferte damit die einfache Begründung: Auf die beliebten Musikantensteaks mussten die Besucher deshalb aber nicht verzichten, die wurden wie in all den Jahren von „Sepp“ Wagner und seiner Frau Ulrike zubereitet und der Rest der Familie sorgte am Getränkestand daneben für die flüssige Nahrung. Aber die Hangarder Musiker nahmen zumindest als Orchester an der Veranstaltung teil, sie umrahmten am Freitag den ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt und gestalteten am Sonntagmorgen ein zünftiges Frühschoppenkonzert.
Mit einem eigenen Stand und Spezialitäten aus der Region war auch diesmal wieder das „Comité de Jumelage“ aus der lothringischen Partnergemeinde Enchenberg in Hangard dabei. Das kulinarische Angebot auf dem Pirmin-Raber-Platz war zwar überschaubar, aber durchaus abwechslungsreich. Derweil Pfarrer Marcus Bremges und Diakon Martin Simon zusammen mit zahlreichen Besuchern am frühen Freitagabend den ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt des Dorffestes zelebrierten, wurden am Stand der Partnergemeinde schon die ersten „Enchenberger Flammkuchen“ belegt und in den Ofen geschoben und den passenden Elsässer Weißwein gab es auch dazu. Wer die saarländische Rostwurst oder Currywurst lieber mag, der war ein paar Meter weiter am Stand des TV Hangard gut aufgehoben und wer es ganz deftig wollte, für den waren die Musikantensteaks mit Zwiebeln die richtige Wahl.
Bei den Hangarder Brunnebutzern wurden bei bestem Sommerwetter erste leckere Cocktails gemixt und natürlich gab es auch an allen Ständen Gerstensaft und andere Kaltgetränke. Mit dem 32. Hangarder Dorffest wurde auch das 55-jährige Bestehen der Partnerschaft mit Enchenberg begangen und das sei „eine Partnerschaft, die wirklich lebt“, urteilte Helmut Evert, der Vorsitzende des Dorffestausschusses. Bürgermeisterin Lisa Hensler dankte allen, „die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest funktioniert“.
Dann durfte Stephan Toscani zuschlagen, der als Schirmherr den obligatorischen Fassanstich vornahm. Auch er dankte den Verantwortlichen und lobte zugleich das blühende Vereinsleben in Hangard, wofür der CDU-Landeschef beispielhaft den Verein der Musikfreunde nannte.
Das Bühnenprogramm war durchaus kontrastreich. Die Musik der Hofgassler am Eröffnungsabend war eher etwas für die Liebhaber von Böhmerländer Blechblasmusik, Stumpin Heat sorgten am Samstag mit Rock- und Blues für gute Stimmung und der Verein der Musikfreunde hatte am Sonntagmorgen von allem etwas im Repertoire.
Das Partnerschaftskomitee aus Enchenberg bot Original Elsässer Flammkuchen und Weine an. Foto: Harald MartinZahlreiche Besucher waren zum Dorffest gekommen und genossen zum Sprooche, Essen und Genießen- für Alle war etwas dabei. Foto: Harald MartinDie Musikgruppe Stompin` Heat heizte am Samstag abend mit rockiger Musik dem Publikum ein. Foto: Harald MartinDer Heimat-und Kulturverein war wieder mit einer Tombola beim Dorffest vertreten. Foto: Harald Martin
Auch dieses Jahr erfreuen uns die Blumenampeln an der Osterbrücke wieder mit voller Pracht. Dank an die Stadt Neunkirchen für die Bepflanzung der Ampeln und unseren fleißigen Blumenampelpaten Rainer Katz !
Auch die Blumenkästen am Enchenbergplatz und der Terrasse Lindenstraße stehen dank guter Pflege durch die Paten Heinz und Lilian Wiedenroth wieder sowie Karin Weidner (und Helfer) wieder in voller und bunter Blüte.
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