Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.
Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.
Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.
In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.
Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.
Nächster Beitrag: Der Lieblingsplatz von Carmen Lerner
Die Hangarder Brunnebutzer haben zusammen mit dem TVH wieder ein munteres und vielfältiges Programm vorbereitet!
Am 11. Januar bereits beginnt der Kartenvorverkauf ab 11.11 Uhr im Gasthaus „Zur Eiche“.
Dann starten schon die 1. Kappensitzung am 30.Januar um 20.11 Uhr und die 2. Kappensitzung am 31. Januar um 19.11 Uhr.
Am Sonntag dem 8. Februar beginnt um 14.11 Uhr die Kinderfastnacht des TVH.
Der beliebte Brunnebutzerabend startet am 14.Februar um 19.11 Uhr.
Bericht in Saarbrücker Zeitung vom 2.2.2026
Text und Foto: Andreas Detemple
Brunnebutzer-Fernsehen geht auf Sendung
Närrisches Treiben und Stimmung mit Show, Musik und Tanz – und das ganz ohne Werbepause
„E richtisch scheenie Dorffaasenacht“ erlebten die Besucher der Kappensitzung des Karnevalsvereins Hangarder Brunnebutzer (KHB) am Freitagabend in der ausverkauften Hangarder Ostertalhalle. Unter dem Motto „Füße hoch – Glotze an, beim Brunnebutzer Fernsehprogramm“ präsentierten die Aktiven ein rund vierstündiges Programm, das bestens unterhielt und einem vergnüglichen Fernsehabend in nichts nachstand.
Schon beim gelungenen Programmauftakt mit dem schwungvollen Tanz von Mini-Tanzmariechen Emma Wentzler herrschte ausgelassene Stimmung in der ausverkauften Narrhalla. Ein äußerst abwechslungsreiches Programm bot alles, was das närrische Publikum erwartete, viel Dorftratsch, herrlich überspitzte Alltagsbeobachtungen mit starkem Lokalkolorit, fantastische Tanzdarbietungen und mit dem Auftritt der Katastrophoniker des KV Eulenspiegel Furpach einen gesanglichen Höhepunkt, der die Narrhalesen bei „Sweet Caroline“ und dem „Gute Laune-Song“ förmlich von den Sitzen riss.
Ein besonderer Programmpunkt war die „Crime Time“ mit den Friedhofsweibern, die das Publikum mit bissigem Humor und beeindruckenden Erlebnissen beim Ableben ihrer Angetrauten mitnahmen. Überzeugend die Tanzdarbietungen der KHB-Aktiven. Juniorenmariechen Lea La Tassa und Aktivenmariechen Svenja Britz wurden für ihre gelungenen Mariechentänze gefeiert. Die Pentz, die Danzgrupp, die Traumgirls und das Männerballett „Allstars“präsentierten klasse Schautänze, mit schönen Choreografien und schwungvollen Rhythmen, die allesamt mit lautstarken Zugabe-Forderungen belohnt wurden. Die Sketchgruppe zeigte sich für die Sportübertragung verantwortlich und kämpfe mit Hai-Alarm beim Synchronschwimmen, und mit viel Herzblut, Präzision und Kreativität präsentierten sich die Garden des Vereins bei ihren Schau- und Gardetänzen.
Bezaubernd der Auftritt des Neunkircher Prinzenpaares Prinz Kevin I. (Kevin Heilmann) und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Antonia I. (Antonia Handke), die eindrucksvoll ihre Regentschaft unter Beweis stellten und in einer humorvollen Rede ihren Lebenslauf präsentierten.
Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz führte souverän und charmant durch ein fantastisches Fernsehprogramm und verstand es stets, den Fokus auf ihre Aktiven und deren gelungene Darbietungen zu richten.
In den Büttenreden gab es viel zu erzählen – mal nachdenklich für Insider, mal urkomisch mit jeder Menge Schenkelklopfer sorgten die Redebeiträge für beste Unterhaltung. Sinah Spies kommentierte als Brunnebutzerin die aktuellen Nachrichten, die ihre Mutter, Susanne Spies, Brunnenrätin, über die Mattscheibe verlas und zeigte sich äußerst erfreut, dass an Rosenmontag doch noch Busse der NVG zur Verfügung stehen.
Lisje Saubacher (Prisca John) und Elvira Glockenhobel (Katja Hobler) unterstrichen sehr pointiert als Detektivinnen, dass Männer zu allem fähig und für nichts zu gebrauchen sind. Hannah sowie Lea La Tassa, und Melina Ruffing zeigten sich musikalisch „up to date“ und präsentierten gekonnt und mit vielen Lachern begleitet familiäre Probleme.
Ein starkes Debüt in der Brunnebutzer-Bütt lieferte Andreas Ruffing bei seiner Premierenbüttenrede, bei der er als Statist äußerst gelungen die Filmwelt aufs Korn nahm. Klasse, der Auftritt der Fischerin vom KHB Katrin Ecker, und Lisa Müller und Anna Jochem, die beim „Perfekten Dinner“ saarländisches Lyoner-Tartar als Vorspeise präsentierten, Probleme mit ihren Männern dokumentierten und sich hin und wieder alt und hässlich fühlten. Dieser Eindruck schwand allerdings beim Rückblick auf den Elferrat: „Ach, wenn ma so noh hinne gucke, so schlimm is es joh doch net.“ Am Ende eines gelungenen Fernsehabends war klar. Die Hangarder Brunnebutzer haben mit ihrem närrischen Fernsehprogramm voll ins Schwarze getroffen – und das Ganze ohne eine einzige Werbepause.
Die Akteure auf einen Blick
Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz, Präsident Markus Glöckner, Vizepräsident Ralf Müller, Singender Elferrat
Musik: Katastrophoniker (KV Eulenspiegel Furpach)
Tanz: Mini-, Jugend- und Aktivengarde; Mariechen: Emma Wentzler, Lea La Tassa, Svenja Britz; Schautanz: Die Penz – Harry Potter; Traumgirls – Dschungelcamp; Die Danzgrupp – Musikfilmemedley; Männerballett Allstars – ZDF-Hitparade
Show: Friedhofsweiber, Sketchgruppe KHB.
Bütt: Brunnebutzerin Sinah Spies; Superfans: Katrin Ecker, Lisa Müller, Anna Jochem; Statist Andreas Ruffing; Frau Saubacher und Frau Glockenhobel als Detektivinnen Prisca John, Katja Hobler.
Trainer und Verantwortliche: Alexandra Möller, Natascha Recktenwald, Lisa Müller, Kathrin Ecker, Nicole Müller, Lisa Deutsch, Steffi Saieva-Leißmann, Emily Braun, Jenny Sirbu, Britta Ruffing, Christina Groß, Lea La Tassa, Hanna La Tassa, Britta Ruffing-Burghardt, Svenja Britz, Prisca John, Steffi Leismann, Inge Reischmann, Claritta Faller, Claudia Meisberger
Zahlreiche Familien nahmen teil am traditionellen Hangarder Martinsumzug am 7. November 2025
Eine große Spende aus dem Martinsbrezelverkauf des HUK wurde an die Kinderkrebshilfe Saar gestiftet, der HUK erhöhte die Spendensumme auf 750 Euro.
Wie seit Jahren üblich, hat der Heimat- und Kulturverein (HuK) Hangard beim Martinsumzug Brezeln an die Bevölkerung verkauft, die nach der kostenlosen Ausgabe an die Kinder übrig geblieben waren. Dabei ist ein Betrag von 442 Euro zustande gekommen, den der Verein für die Arbeit der Kinderkrebshilfe Saar stiftet. Der HuK hat den Verkaufserlös auf 750 Euro aufgestockt. Der Vorstand des Heimat-und Kulturvereins wird die Spende an die Homburger Einrichtung übergeben.
Reiterin Thalischa führte im Ornat von Sankt Martin den Umzug anZu Beginn des Umzuges fand eine Martins-Andacht in der kath. Kirche Hangard statt mit musikalischer Begleitung durch die Musikfreunde Hangard. Die Botschaft der Andacht lautete: Nehmt ein Beispiel an Sankt Martin, der mit anderen geteilt hat. Anschließend sammelten sich die zahlreichen Kinder und Familien mit ihren Laternen, Feuerwehr und Musikfreunde Hangard vor der katholischen Kirche zum gemeinsamen Laternenumzug, welcher angeführt wurde von Sankt Martin.Sankt Martin und Feuerwehr lauschten mit den Zugteilnehmern bei einem Halt vor dem Brunnenplatz den Martinsliedern der Musikfreunde Hangard Auf dem Pirmin-Raber-Platz begrüßte schon ein leuchtend großes Martinsfeuer die Zugteilnehmer. Es war aufgebaut und angezündet worden unter sachkundiger Aufsicht der Feuerwehr Hangard.
Anschließend konnte sich alle in der Feuerwehrhalle stärken bei Rostwurst, Glühwein und anderen Getränken, welche von der freiwilligen Feuerwehr Hangard ausgegeben wurde.
Der Heimat- und Kulturverein bot Martinsbrezeln an- für die Kindergartenkinder und den Feuerwehrnachwuchs kostenlos, für alle anderen zu einem günstigen Preis. Der Erlös dieses Brezelverkaufes wird vom Heimat- und Kulturverein Hangard gespendet zu Gunsten der Kinderkrebshilfe der Universität Homburg.
Helmut Evert und Karin Weidner freuen sich, dass alle 300 Brezeln verteilt werden konnten
Alle Teilnehmer waren froh , dass in Hangard dieser traditionelle Brauch in schöner Form gepflegt wird- Ein Dank an alle Unterstützer und Helfer.
Viele Hangarder nutzten die Möglichkeit, bei einem Glas Sekt mit Freunden und Nachbarn auf das Neue Jahr anzustoßen.
Am Silvesterabend, dem 31. Dezember 2025, führte der Löschbezirk Hangard wieder eine festliche Rundfahrt durch die Straßen durch. Zwischen 17 und 19 Uhr hat die Feuerwehr bei ihrer Rundfahrt im gesamten Ort an 12 Stationen gehalten und dort die Bevölkerung herzlich zu einem kostenfreien Sekt bzw. eine alkoholfreie Alternative eingeladen. Hierbei wurden wieder Spenden gesammelt für einen gemeinnützigen Zweck.
An den Treffpunkten hatten sich bereits zahlreiche Gäste gesammelt und nutzten die Gelegenheit für ein nachbarschaftliches Gespräch, und nutzten die gute Gelegenheit, auch neue Kontakte konnten geknüpft oder bestehende vertieft werden. Allein am Hofplatzweg waren über 30 Erwachsene und Kinder zusammengekommen.
Nach Ankunft der Feuerwehrwagen wurden die Gläser gefüllt und Alle stießen mit Nachbarn, Freunden und den Feuerwehrleuten an auf ein „Frohes Neues Jahr“.
Gut besuchter Treffpunkt am Hofplatzweg in Hangard
Die Spendenbox der Feuerwehr Hangard für einen Guten Zweck ging rund und wurde gut gefüllt.
So konnte die Feuerwehr Hangard unter Björn Braun das positive Resumee ziehen: auch in diesem Jahr wurde wieder gemeinsam das vergangene Jahr verabschiedet und dabei etwas Gutes bewirkt.
Die tolle Initiative der Feuerwehr Hangard war ein voller Erfolg und wir hoffen, dass sich die Silvester-Rundfahrt der Feuerwehr zu einer festen Institution entwickelt.
Reinhardt nimmt euch mit auf eine visuelle Reise durch Hangard, eingefangen im Laufe des Jahres. Diese Bilder zeigen die Schönheit und Vielfalt unserer Region. Jedes Foto erzählt seine eigene Geschichte und fängt die kleinen, besonderen Augenblicke ein.
Wir danken allen, die sich im Jahr 2025 mit uns für das Dorf Hangard eingebracht haben und wünschen allen Hangardern, Gästen und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und einen „Guten Rutsch“ ins Neue Jahr.
Der Hangarder Adventstreff fand dieses Jahr am Freitag (5.12.) und Samstag, dem (6. 12.) statt auf dem Pirmin-Raber-Platz. Ein adventlich geschmücktes Dorf mit beleuchteten Pagoden lud ein zu einem besonderen vorweihnachtlichen Erlebnis.
Viele Gäste waren der Einladung zum Adventstreff gefolgt und genossen die adventliche Stimmung.Gespannt wird die Ankunft des Nikolaus erwartetDie Musikfreunde Hangard begleiteten das Erscheinen des Nikolaus mit vorweihnachtlichen Liedern
Pünktlich um 18 Uhr kam zeitgerecht bei einer Regenpause der Nikolaus und hatte für jedes Kind ein Geschenk dabei.
Michael Heib als Nikolaus kommt auf den Adventstreff geschritten
Die Geschenke des Nikolaus wurden gespendet vom Heimat- und Kulturverein Hangard, der trotz der deutlich gestiegenen Preise über 80 schön gefüllte Nikolaustüten für die Kinder vorbereitet hatte. So konnte der Nikolaus bei der Verteilung der Geschenke in viele glückliche und dankbare Gesichter der Kinder schauen.
Nikolaus Michael Heib mit den Helfern Karin Weidner und Markus Lerner vom HUK Hangard hatten viele Nikolaustüten an die Kinder auszuteilen
Für das leibliche Wohl an beiden Tagen sorgten mehrere Vereine und Gruppen: neben den Musikfreunden Hangard, den Brunnebutzern und dem Heimat-und Kulturverein hatte die Ortgruppe der SPD und eine Klasse der MKS in den wettergeschützten Pagoden ihre Stände aufgebaut . Zur Stärkung gab es ein breites Sortiment an Speisen von Pizzabaquette, „Gefüllten Lappen“ nach Burritoart, Rostwürsten über Kartoffelwaffeln bis zu frisch gebackenen Zimtwaffeln und süßen Waffeln. Auch Angebot an Getränken reichte von weißem und blauem Glühwein zu Kakao mit und ohne Schuss und vielen andere Getränken- da war für jeden etwas dabei.
Die Klasse 7.1. der Maximilian-Kolbe und ihre Eltern boten Kartoffel- und süße Waffeln und anderes an zur Förderung der Kinder-Krebshilfe Saar
Bei guter Stimmung blieben die Gäste gerne bis in den späten Abend hinein auf dem Platz und in den Zelten.
Markus Lerner vom Heimat- und Kulturverein stellte am Ende der Veranstaltung fest: das war ein gelungener Adventstreff, der unsere Erwartungen übertroffen hat! Wir danken allen Helfern und freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Unsere Kochhelden kämpften für Hangard bei Fernsehshow – Lisa Müllers Nachspeise begeisterte die Jury
Hangard konnte sich einen respektablen 4. Platz im Mittelfeld erkämpfen. Bliesmengen-Bolchen und Remmesweiler ziehen ins Finale.
Der Saarländische Rundfunk (SR) produziert für 2026 das neue Kochformat „Dorf Duell – Wer kocht am besten?“ Aus jedem Landkreis wurde ein Dorf ausgewählt – und Hangard war dabei neben Reisbach, Bliesmengen-Bolchen, St.Nikolaus, Rappweiler-Zwalbach und Remmesweiler. Das Konzept lautete: Drei Köche – drei Küchen – ein Dorf:
Challenge heißt Herausforderung- und herausfordernd war es! Es mussten drei Kochbegeisterte gefunden werden, die sich zutrauen, bei laufender Kamera zu kochen. Zum Glück waren drei Kochhelden für diese Aufgabe bereit: Lisa Müller, Martin Peter und Thomas Reinhardt. Auch die passenden Küchen mussten gefunden und die Dorfgemeinschaft einbezogen werden.
Unsere Kochhelden Martin Peter, Lisa Müller und Thomas Reinhardt (v.l.)
Am Mittwoch, dem 26.11. war es dann soweit. Der eigens dafür gebaute Foodtruck des SR war auf dem Pirmin-Raber-Platz aufgestellt , das über 30-köpfige Filmteam war aus Mainz mit einem umfangreichen technischen Equipment incl. Kameradrohne angereist.
Die Vorbereitungen laufen
Um 9 Uhr begann die Aufzeichnung mit einer Anmoderation der gut gelaunten Moderatorin Simin Sadeyhi. Sie stellte die Fachjury vor: der Streetfood-Award-Gewinner Bubacarr Sissoho, «The Taste»-Gewinnerin Yvonne Fries und Dennis Schneider (Jungkoch des Jahres 2024). Anschließend wurden die Köche begrüßt und befragt sowie die zahlreich erschienenen Bürger interviewt.
Viele Hangarder Bürger waren gekommen zur Unterstützung unserer Köche
Dann wurden die Koch- Aufgaben gestellt und zusätzliche Herausforderungen bekanntgeben: so mussten die Köche am Glücksrad Zutaten auslosen, welche sie in ihre Gerichten einzubauen hatten: hier waren es Mangold, Knoblauch und Äpfel. Erschwerend war auch, dass kurz vor Kochbeginn die Auswahl der erlaubten Kochzutaten eingeschränkt wurde, was insbesondere Martin Peter bei seinem geplanten Hauptgericht vor große Herausforderungen stellte. Es wurden auch Zutaten aus dem Ort zur Verfügung gestellt und in die Gerichte einbezogen – so steuerten Finn und Björn Braun das Reh und Bernd Ley Rote Bete und eingekochte Zwetschgen bei.
Die Köche erhalten zusammen mit ihren Jurymitgliedern letzte Anweisungen
Die Köche sind gefordert!
Unter Anfeuerung der Anwesenden sprinteten die Köche dann los, um mit dem Kochen zu beginnen. Hierfür hatten sie exakt 2,5 Stunden Zeit. In dieser Zeit mussten sie das Essen zubereiten unter Beobachtung einer Jurykraft und der Kameraleute, dann zum Foodtruck transportieren und auf drei Tellern anrichten.
Kurz vor Ablauf der Kochfrist kamen die Köche mit ihren vorbereiteten Speisen zurück und wurden lautstark begrüßt. Sie mussten dann noch auf den Tellern anrichten, was zum Teil unter erheblichem Zeitdruck geschah.
Dann übernahm die Jury:
Jetzt wird es spannend: die Jury begutachtet die präsentierten Gerichte
Alle drei Jurymitglieder bekamen jeweils einen Teller des Ganges vorgesetzt. Mit kritischer Mine begutachteten sie die Speisen nach Geschmack, Regionalität und Kreativität und vergaben hierfür getrennt ihre Punkte, indem sie die Wertung auf dem Boden einer Pfanne aufmalten.
Die Vorspeise von Thomas Reinhardt mit Forelle wurde sehr gut bewertet und bekam in allen drei Disziplinen eine hohe Punktzahl. Der Hauptgang mit Burger vom heimischen Reh war aufgrund der o.a. Einschränkungen in der ersten Disziplin weniger gut bewertet, konnte aber in Regionalität und Kreativität eine gute Punktwertung erreichen.
Mit Spannung wurde dann die Bewertung der Nachspeise aus einer Variation von Crumble mit verschiedenen Früchten und hausgemachtem Vanille-Eis von Köchen und Zuschauern beobachtet.
Hier war die Jury sich einig: es wurde dreimal eine Spitzen- Punktzahl vergeben und der Juror Bubacarr Sisscho war begeistert: „Das ist die beste Nachspeise, die ich seit langer Zeit gegessen habe!“ Jubelnder Applaus des Publikums und große Freude bei allen Anwesenden lockerten die herrschende Anspannung auf.
Moderatorin Simin Sadeghi kommentierte die Bewertung der JuryEntspannte Jury nach dem Wettkampf: Dennis Schneider, Yvonne Fries und Bubacarr Sisscho (v.l.)
Abschließend lobte die Moderatorin die tolle Präsentation der drei Köche sowie die begeisterte Unterstützung durch die zahlreich erschienenen Hangarder Bürger. Die Sendung wird im SR –Fernsehen anfangs 2026 ausgestrahlt- der Termin wird noch publiziert.
Zum Abschluss wurden die Köche, die Jury und das Filmteam mit einem lauten Applaus von den Hangarder Bürgern verabschiedet.
Diese beiden siegreichen Kochteams aus Bliesmengen-Bolchen und Remmesweiler treten dann am 17.12 in Saarbrücken im Finale gegeneinander an.
Wir danken allen Unterstützern im Ort, insbesondere der Feuerwehr Hangard, der Stadt Neunkirchen, der Fam. Bosco für die Stellung der Räumlichkeiten, allen Zutatenspendern und Allen, die den Wettkampf auf dem Pirmin-Raber-Platz mit Ihrer Teilnahme zu einem schönen Ereignis werden ließen. Dank richtete auch der Leiter des Filmteams Tassilo Sack an die Hangarder Dorfgemeinschaft unter Koordination durch Helmut Evert, welche das großartige Ereignis möglich gemacht hat.
Es war ein spannender Tag für Alle!
Die Zuschauer haben angespornt, mitgelitten und mitgejubelt.
Die Köche haben Alles gegeben- ihnen gebührt hierfür unsere Dankbarkeit und hoher Respekt! Chapeau!
Großer Dank an Lisa Müller, Martin Peter und Thomas Reinhardt! Auch wenn Ihr nicht ins Finale gekommen seid – Ihr habt Hangard würdig vertreten!
Bei einem kleinen Krippenfest am 28.11. wurden die heiligen drei Könige begrüßt und die Krippenfiguren gesegnet!
Stimmungsvoll zeigt sich die Figurengruppe in der Abendzeit
Die Weihnachtskrippe ist jetzt komplett und dies sollte entsprechend gefeiert werden!
Der HUK lud alle Helfer und Interessierten ein zur Einweihungsfeier am 28. November um 12 Uhr vor der Terrasse Lindenstraße.
Helmut Evert und Pfarrer Markus Krastl begrüßen die Gäste
Pfarrer Markus Krastl von der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Neunkirchen freute sich über die schöne Weihnachtskrippe und sah hier ein sichtbares Zeichen christlicher Glaubenskultur. Er segnete im Rahmen einer kleinen Andacht die Weihnachtskrippe.
Helmut Evert vom Heimat- und Kulturverein schilderte die Geschichte der Krippe, welche vor zwei Jahren erstmalig in Zusammenarbeit von Projektgruppe Dorfentwicklung und Heimat-und Kulturverein aufgebaut wurde. Sie war bereits um einen Hirtenjungen und zwei Schafe ergänzt worden. Jetzt fehlten noch die heiligen drei Könige, passend zur prächtigen fast lebensgroßen Figurengruppe.
Auch diesmal hatte der HUK um Spenden geworben und zur allgemeinen Freude war die stattliche Summe zur Anschaffung der drei Könige bald zusammen gekommen. Hangarder Bürger und regional ansässige Betriebe hatten sich zum Teil auch mit größeren Beträgen beteiligt- hierfür Allen Spendern ein herzliches Dank!
Zur Einweihung und als Dank für die Helfer hatte der Heimat- und Kulturverein eine kleine Feier als „Krippenfest“ vorbereitet. Es gab Rostwurst, Glühwein und Kaltgetränke beim gemeinsamen Beisammensein.
Zusammen mit der Heiligen Familie und dem Hirtenjungen geben die fast lebensgroßen Figuren auf der überdachten Terrasse ein tolles und stimmungsvolles vorweihnachtliches Bild.
Mittlerweile hat sich die Hangarder Weihnachtskrippe zu einer Attraktion für Große und vor Allem auch für Kinder entwickelt, die von nah und ferne kommen, um sich daran zu erfreuen.
Der Vorstand des HUK und die Helfer von der Projektgruppe Dorfentwicklung freuen sich über die fertiggestellte Weihnachtskrippe
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