Stefan Schäffer von der Kinderkrebshilfe freut sich über die Spende des HUK Hangard
Stefan Schäffer von der Kinderkrebshilfe freut sich über die Spende des HUK Hangard
Die Musikfreunde Hangard unter Dirigent Michael Christmann haben am 22.3.2026 wieder ein tolles und vielseitiges Konzert geboten in dem stimmungsvollen Klangraum der katholischen Kirche Hangard.

Text: Heinz Bier, Saarbrücker Zeitung vom 25.3.2026
Musikalische Weltreise in Hangard
Das Konzert des Vereins Hangarder Musikfreunde hielt für seine Besucherinnen und Besucher Stücke von Klassik über Film-Kompositionen bis zu Pop-Balladen bereit.
Was im vergangenen November als Jubiläumskonzert zum 70. Geburtstag des Vereins stattfinden sollte, dann aber wegen Erkrankung einiger Orchestermitglieder ausfallen musste, hat der Verein der Musikfreunde Hangard am vergangenen Sonntag nachgeholt. Auch wenn das Jubiläumsjahr schon einige Zeit vorüber ist, war es in der nahezu voll besetzten katholischen Kirche in Hangard ein würdiges Jubiläumskonzert mit einigen ausgesuchten Geburtstagsständchen, die Orchesterchef Michael Christmann mit seinen Musikerinnen und Musikern für den Anlass vorgesehen hatte.
Moderatorin Julia Schmidt hatte eine musikalische Weltreise angekündigt, und die begann feierlich an der Donau mit der „Festmusik der Stadt Wien“. Von dort ging es auf den Berg Pilatus, den „Mountain of Dragons“, und für dieses anspruchsvolle Orchesterstück gab es erstmals lange anhaltenden Beifall. Mit dem Titel „Gold von den Sternen“ aus dem Mozart-Musical machten die Hangarder Musiker einen Abstecher nach Salzburg.
Als Gesangssolistin mit toller Stimme glänzte bei diesem Musicalsong erstmals Astrid Gebhardt, die als Sängerin unter anderem zur Uni-Bigband in Homburg gehört. Die Komposition „The seventh Night of July“ erzählt von der Legende und dem gleichnamigen Fest Tanabata, das alljährlich am 7. Juli in Japan gefeiert wird. Danach stand Filmmusik auf dem Programm mit dem Leitthema aus dem Streifen „Out of Africa“ mit Robert Redford und Meryl Streep.
„Bergwerk“ gehört zum Repertoire des österreichischen Sängers und Komponisten Rainhard Fendrich, das die Gastsängerin im Originaltext und in österreichischer Sprache sang. Weiter ging die musikalische Reise nach Paris auf den „Montmartre“. Zu Paris gehören Akkordeonklänge, und dafür war Orchestermitglied Christian Schmidt als Solist an diesem Instrument zuständig. Es war ein ganz starkes Stück von allen Beteiligten.
„You raise me up“ wurde durch den US-amerikanischen Sänger Josh Groban bekannt, in deutscher Fassung auch interpretiert von Helene Fischer, aber am Sonntag sang Astrid Gebhardt die Pop-Ballade sehr eindrucksvoll. Dann durfte mitgeklatscht und mitgesungen werden bei dem schwungvollen „Ein Leben lang“ der Schweizer Formation Fäaschtbänkler, bei dem sich erneut Akkordeonsolist Schmidt und die Sängerin blendend ergänzten, und dabei blieben auch die Besucher nicht ruhig.
Dass just in diesem Moment in der Kirche ein Sektkorken knallte, wenn auch unbeabsichtigt, passte durchaus. Stimmungsvoller hätte das offizielle Programm nicht enden können, aber Orchester und Sängerin setzten mit dem Rock-Klassiker „Music“ des britischen Sängers John Miles noch einen drauf. Ein krönender Abschluss des Jubiläumskonzertes, für das es danach lange Beifall im Stehen gab.

Am 29. März 2026 wird wieder das traditionelle Ostereierschießen im Schützenhaus stattfinden.
Dazu laden wir alle Hangarder Ortsvereine herzlich ein.
Teilnehmen können Sie als Gruppe oder als Einzelpersonen.
Schießkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Teilnehmer werden vor Ort in das Gewehr und in den Ablauf eingewiesen.
Für jugendliche Schützen bieten wir auch Schießen mit einem Lasergewehr an.
Nur der Spaß am Wettbewerb zählt!
Die Zahl der gewonnenen Ostereier richtet sich nach dem erzielten Schießergebnis.
Die drei teilnehmerstärksten Gruppen werden ausgezeichnet.
Der Schützenverein freut sich sehr, wenn Ihr teilnehmt!
Beitrag 2:
Markus Lerner

In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle in einer Serie die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.
Diesmal stellt uns der 2. Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Lerner, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist der Enchenberger Platz in der Wiebelskircher Straße.
„Für mich ist das eindeutig einer der schönsten Plätze in meinem Heimatort Hangard“, sagt Markus Lerner. „Er hat auch einen starken symbolischen Wert, er macht auf die langjährige Verbundenheit mit unserer französischen Partnergemeinde Enchenberg aufmerksam.“ Er selbst sei auch im Partnerschaftsausschuss mit engagiert.
Überhaupt: Wenn jemand für großes Engagement in Hangard steht, dann auf jeden Fall auch der 56-Jährige aus der Rohnstraße. Zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern hat er für einen großen Aufschwung im Heimat- und Kulturverein gesorgt. „Von 2022 bis heute ist unsere Mitgliederzahl von 41 auf 106 gestiegen.“ Ein Riesenerfolg. Auch als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und im Vorstand der SPD Neunkirchen und der SPD Hangard setzt er sich für die Belange „des schönsten Dorfes der Welt“ ein. Ebenso begleitet er verschiedene Posten in seinem Lieblingssport Kegeln.
Beitrag 1:
Helmut Evert

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.
Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.
Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.
In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.
Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.
Nächster Beitrag: Der Lieblingsplatz von Carmen Lerner
Hangard zeigt sich bei Kochshow im SR- Fernsehen
Fotos: SR- Mediathek vom 24.2.2026
Es wurde Kochleidenschaft, Spannung, etwas Drama und ganz viel Spaß und Gemeinsinn geboten.

Die Serie „Dorf- Duell – wer kocht am besten“ des SR wird aktuell im Fernsehen ausgestrahlt. Hangard war zusammen mit fünf weiteren saarländischen Dörfern in dieser Koch-Challenge angetreten .
Die drei Kochhelden Lisa Müller, Martin Peter und Thomas Reinhardt hatten in einer spannenden Wettkampf-Kochaktion unseren Ort vertreten. Drei Köche mussten unter Zeitdruck jeweils einen Menügang zubereiten mit möglichst viel regionalen Produkten und einer vor Ort ausgelosten Zutat.

Unter Unterstützung der Dorfgemeinschaft wurde am 26.11.2025 die Sendung vor Ort auf dem Pirmin-Raber-Platz und in den Küchen aufgezeichnet.
Jetzt startete die Ausstrahlung der Sendungen über die sechs Orte in einer jeweils 30- minütigen Beitrag im Fernsehen gesendet. Hangard machte am 23.2.2026 den Auftakt der Serie.
In einer sehr spannenden und unterhaltsamen Sendung wurden die Köche und der Ort vorgestellt, dann ging es in die drei Küchen, wo unsere Köche unter Kamerabeobachtung und herausforderndem Zeit – und Kochdruck ihren Menügang zubereiten mussten innerhalb zweieinhalb Stunden.





Vor den Augen gespannter Bürger testete am eigens gefertigten Food-Truck die Jury dann die bereiteten Speisen.

Die Vorspeise erlangte direkt eine gute Punktzahl in allen drei Wertungen, beim Hauptgang gab es aus Stressgründen bedingte Abzüge bei der Zubereitung, allerdings dann eine prima Wertung bei Regionalität und Kreativität. Die Nachspeise begeisterte auf allen Ebenen und erhielt eine TOP-Wertung.
So konnte Hangard mit insgesamt 68 Punkten ein sehr gutes Gesamtergebnis einfahren und landete auf einem guten 4. Platz im Mittelfeld des Wettbewerbes.

Zusammenfassend konnte sich Hangard und seine Kochhelden bei der Sendung des SR in einem positiven Gesamtbild darstellen.
Ganz besonderer Dank an die drei Köche und Alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
Weitere Berichte und Fotos sind zu finden auf
Bericht in Saarbrücker Zeitung vom 2.2.2026
Text und Foto: Andreas Detemple

Brunnebutzer-Fernsehen geht auf Sendung
Närrisches Treiben und Stimmung mit Show, Musik und Tanz – und das ganz ohne Werbepause
„E richtisch scheenie Dorffaasenacht“ erlebten die Besucher der Kappensitzung des Karnevalsvereins Hangarder Brunnebutzer (KHB) am Freitagabend in der ausverkauften Hangarder Ostertalhalle. Unter dem Motto „Füße hoch – Glotze an, beim Brunnebutzer Fernsehprogramm“ präsentierten die Aktiven ein rund vierstündiges Programm, das bestens unterhielt und einem vergnüglichen Fernsehabend in nichts nachstand.
Schon beim gelungenen Programmauftakt mit dem schwungvollen Tanz von Mini-Tanzmariechen Emma Wentzler herrschte ausgelassene Stimmung in der ausverkauften Narrhalla. Ein äußerst abwechslungsreiches Programm bot alles, was das närrische Publikum erwartete, viel Dorftratsch, herrlich überspitzte Alltagsbeobachtungen mit starkem Lokalkolorit, fantastische Tanzdarbietungen und mit dem Auftritt der Katastrophoniker des KV Eulenspiegel Furpach einen gesanglichen Höhepunkt, der die Narrhalesen bei „Sweet Caroline“ und dem „Gute Laune-Song“ förmlich von den Sitzen riss.
Ein besonderer Programmpunkt war die „Crime Time“ mit den Friedhofsweibern, die das Publikum mit bissigem Humor und beeindruckenden Erlebnissen beim Ableben ihrer Angetrauten mitnahmen. Überzeugend die Tanzdarbietungen der KHB-Aktiven. Juniorenmariechen Lea La Tassa und Aktivenmariechen Svenja Britz wurden für ihre gelungenen Mariechentänze gefeiert. Die Pentz, die Danzgrupp, die Traumgirls und das Männerballett „Allstars“präsentierten klasse Schautänze, mit schönen Choreografien und schwungvollen Rhythmen, die allesamt mit lautstarken Zugabe-Forderungen belohnt wurden. Die Sketchgruppe zeigte sich für die Sportübertragung verantwortlich und kämpfe mit Hai-Alarm beim Synchronschwimmen, und mit viel Herzblut, Präzision und Kreativität präsentierten sich die Garden des Vereins bei ihren Schau- und Gardetänzen.
Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz führte souverän und charmant durch ein fantastisches Fernsehprogramm und verstand es stets, den Fokus auf ihre Aktiven und deren gelungene Darbietungen zu richten.
Bezaubernd der Auftritt des Neunkircher Prinzenpaares Prinz Kevin I. (Kevin Heilmann) und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Antonia I. (Antonia Handke), die eindrucksvoll ihre Regentschaft unter Beweis stellten und in einer humorvollen Rede ihren Lebenslauf präsentierten.
In den Büttenreden gab es viel zu erzählen – mal nachdenklich für Insider, mal urkomisch mit jeder Menge Schenkelklopfer sorgten die Redebeiträge für beste Unterhaltung. Sinah Spies kommentierte als Brunnebutzerin die aktuellen Nachrichten, die ihre Mutter, Susanne Spies, Brunnenrätin, über die Mattscheibe verlas und zeigte sich äußerst erfreut, dass an Rosenmontag doch noch Busse der NVG zur Verfügung stehen.
Lisje Saubacher (Prisca John) und Elvira Glockenhobel (Katja Hobler) unterstrichen sehr pointiert als Detektivinnen, dass Männer zu allem fähig und für nichts zu gebrauchen sind. Hannah sowie Lea La Tassa, und Melina Ruffing zeigten sich musikalisch „up to date“ und präsentierten gekonnt und mit vielen Lachern begleitet familiäre Probleme.
Ein starkes Debüt in der Brunnebutzer-Bütt lieferte Andreas Ruffing bei seiner Premierenbüttenrede, bei der er als Statist äußerst gelungen die Filmwelt aufs Korn nahm. Klasse, der Auftritt der Fischerin vom KHB Katrin Ecker, und Lisa Müller und Anna Jochem, die beim „Perfekten Dinner“ saarländisches Lyoner-Tartar als Vorspeise präsentierten, Probleme mit ihren Männern dokumentierten und sich hin und wieder alt und hässlich fühlten. Dieser Eindruck schwand allerdings beim Rückblick auf den Elferrat: „Ach, wenn ma so noh hinne gucke, so schlimm is es joh doch net.“ Am Ende eines gelungenen Fernsehabends war klar. Die Hangarder Brunnebutzer haben mit ihrem närrischen Fernsehprogramm voll ins Schwarze getroffen – und das Ganze ohne eine einzige Werbepause.
Die Akteure auf einen Blick
Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz, Präsident Markus Glöckner, Vizepräsident Ralf Müller, Singender Elferrat
Musik: Katastrophoniker (KV Eulenspiegel Furpach)
Tanz: Mini-, Jugend- und Aktivengarde; Mariechen: Emma Wentzler, Lea La Tassa, Svenja Britz; Schautanz: Die Penz – Harry Potter; Traumgirls – Dschungelcamp; Die Danzgrupp – Musikfilmemedley; Männerballett Allstars – ZDF-Hitparade
Show: Friedhofsweiber, Sketchgruppe KHB.
Bütt: Brunnebutzerin Sinah Spies; Superfans: Katrin Ecker, Lisa Müller, Anna Jochem; Statist Andreas Ruffing; Frau Saubacher und Frau Glockenhobel als Detektivinnen Prisca John, Katja Hobler.
Trainer und Verantwortliche: Alexandra Möller, Natascha Recktenwald, Lisa Müller, Kathrin Ecker, Nicole Müller, Lisa Deutsch, Steffi Saieva-Leißmann, Emily Braun, Jenny Sirbu, Britta Ruffing, Christina Groß, Lea La Tassa, Hanna La Tassa, Britta Ruffing-Burghardt, Svenja Britz, Prisca John, Steffi Leismann, Inge Reischmann, Claritta Faller, Claudia Meisberger


Hangard ist immer malerisch, besonders aber im Winter bei Schnee!
Foto: Th. Reinhardt
Zahlreiche Familien nahmen teil am traditionellen Hangarder Martinsumzug am 7. November 2025
Eine große Spende aus dem Martinsbrezelverkauf des HUK wurde an die Kinderkrebshilfe Saar gestiftet, der HUK erhöhte die Spendensumme auf 750 Euro.
Wie seit Jahren üblich, hat der Heimat- und Kulturverein (HuK) Hangard beim Martinsumzug Brezeln an die Bevölkerung verkauft, die nach der kostenlosen Ausgabe an die Kinder übrig geblieben waren. Dabei ist ein Betrag von 442 Euro zustande gekommen, den der Verein für die Arbeit der Kinderkrebshilfe Saar stiftet. Der HuK hat den Verkaufserlös auf 750 Euro aufgestockt. Der Vorstand des Heimat-und Kulturvereins wird die Spende an die Homburger Einrichtung übergeben.






Anschließend konnte sich alle in der Feuerwehrhalle stärken bei Rostwurst, Glühwein und anderen Getränken, welche von der freiwilligen Feuerwehr Hangard ausgegeben wurde.
Der Heimat- und Kulturverein bot Martinsbrezeln an- für die Kindergartenkinder und den Feuerwehrnachwuchs kostenlos, für alle anderen zu einem günstigen Preis. Der Erlös dieses Brezelverkaufes wird vom Heimat- und Kulturverein Hangard gespendet zu Gunsten der Kinderkrebshilfe der Universität Homburg.

Alle Teilnehmer waren froh , dass in Hangard dieser traditionelle Brauch in schöner Form gepflegt wird- Ein Dank an alle Unterstützer und Helfer.

Am Silvesterabend, dem 31. Dezember 2025, führte der Löschbezirk Hangard wieder eine festliche Rundfahrt durch die Straßen durch. Zwischen 17 und 19 Uhr hat die Feuerwehr bei ihrer Rundfahrt im gesamten Ort an 12 Stationen gehalten und dort die Bevölkerung herzlich zu einem kostenfreien Sekt bzw. eine alkoholfreie Alternative eingeladen. Hierbei wurden wieder Spenden gesammelt für einen gemeinnützigen Zweck.
An den Treffpunkten hatten sich bereits zahlreiche Gäste gesammelt und nutzten die Gelegenheit für ein nachbarschaftliches Gespräch, und nutzten die gute Gelegenheit, auch neue Kontakte konnten geknüpft oder bestehende vertieft werden. Allein am Hofplatzweg waren über 30 Erwachsene und Kinder zusammengekommen.
Nach Ankunft der Feuerwehrwagen wurden die Gläser gefüllt und Alle stießen mit Nachbarn, Freunden und den Feuerwehrleuten an auf ein „Frohes Neues Jahr“.

Die Spendenbox der Feuerwehr Hangard für einen Guten Zweck ging rund und wurde gut gefüllt.
So konnte die Feuerwehr Hangard unter Björn Braun das positive Resumee ziehen: auch in diesem Jahr wurde wieder gemeinsam das vergangene Jahr verabschiedet und dabei etwas Gutes bewirkt.
Die tolle Initiative der Feuerwehr Hangard war ein voller Erfolg und wir hoffen, dass sich die Silvester-Rundfahrt der Feuerwehr zu einer festen Institution entwickelt.
Reinhardt nimmt euch mit auf eine visuelle Reise durch Hangard, eingefangen im Laufe des Jahres. Diese Bilder zeigen die Schönheit und Vielfalt unserer Region. Jedes Foto erzählt seine eigene Geschichte und fängt die kleinen, besonderen Augenblicke ein.
Hangard.de, 2022