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Der Heimat- und Kulturverein Hangard hatte eingeladen zum Brunnenfest auf dem Pirmin-Raber-Platz.

Bei Sonnenschein genossen die Gäste im Schatten der Bäume und am Getränkestand die tolle Feier.

Am Abend unterhielten die Musikfreunde Hangard unter Michael Christmann gekonnt die zahlreichen Gäste. Da waren die Biertische schon gut besetzt, so dass noch weitere aufgestellt werden mussten.

Der Vorsitzende des HUK Helmut Evert begrüßte die Gäste und berichtete über die Entstehung des Dorfbrunnens, der vor 34 Jahren auf Initiative des HUK und mit Unterstützung aus der Bürgerschaft erbaut wurde von Werner Glöckner.

Landtagspräsidentin Heike Vinzent hatte die Schirmherrschaft übernommen und betonte in ihrer Ansprache die Wichtigkeit solcher Zusammenkünfte im Ort für die Dorfgemeinschaft und auch zur Erhaltung der demokratischen Werte.

Helmut Evert und Markus Lerner überreichten Heike Vinzent zum Dank einen Blumenstrauß.

Getränke und Schwenkgut gab es für alle. Bis in den späten Abend wurde gefeiert und „gesproocht“ bei eine stimmungsvoller Hintergrundmusik.

Zahlreiche fleißige Helfer am Getränkestand, am Grill und im Hintergrund sorgten für ein rundum gelungenes Fest. Hierfür gebührt allen ein großes Dankeschön.

Die tatkräftigen Helfer vom Heimat und Kulturverein Hangard
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Eine farbenfrohe Blumenpracht leuchtet derzeit auf einem Acker in auf dem Schauinslandhügel. Am Weg von der Rohnstraße Richtung Leimersbrunnen wurde auf einem großen Acker eine Wildblumensaat mit Mohn, Kornblumen und vielen andren schönen Pflanzen ausgesät- diese steht jetzt in voller Blütenpracht. Ein Ausflug lohnt sich!

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In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle in einer Serie die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Beitrag 5

Heike Wagner

Sie engagiert sich seit rund drei Jahren beim Heimat- und Kulturverein, gehört als Beisitzerin auch dem Vorstand an: Heike Wagner. Die regelmäßigen Treffen in der Heimatstube, der „Eisbude“ an der Oster, machen ihr viel Spaß.  „Ich bin jeden Donnerstag dabei und helfe gerne mit, die Treffen zu organisieren“, erzählt Heike. „Es gibt immer was zu essen, jetzt im Frühling und Sommer besorgen wir öfters Lyoner oder Würstchen zum Grillen.“ Auch bei den Kaffeenachmittagen kümmert sie sich zusammen mit Pia Meyer um die Organisation und die Betreuung der Gäste. „Alle vier Wochen, am 1. Donnerstag im Monat, ab 15 Uhr, gibt es Kaffee und Kuchen. Da sind hier alle Plätze belegt.“ Neben Damen aus Hangard seien auch zwei Männer regelmäßig zu Gast, zwei aus Frankenholz und einer aus Jägersburg. „Denen schmeckt unser Kuchen so gut.“

Der Lieblingsplatz von Heike Wagner ist der Hangarder Treff- und Infopunkt auf dem Pirmin-Raber-Platz. Dorthin kommt sie zweimal in der Woche mit Enkelchen Frieda, die liebt den Spielplatz. Und Heike nimmt auf einer der Bänke Platz, wo sie natürlich auch andere Omas oder Mütter trifft – getreu dem Hangarder Motto „Hinhugge un Sprooche“. So ist die Huk-Beisitzerin stets bestens informiert.  Die nächste Veranstaltung ist dort übrigens am 13. Juni das Brunnenfest. Um 15 Uhr geht‘s los – Heike ist mit drei weiteren Frauen am Rundstand dabei und wird Bier zapfen und die hoffentlich zahlreichen Gäste bedienen.

Beitrag 4

Michael Bollen

Diesmal waren wir mit Michael Bollen unterwegs, der als Beisitzer dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins (HuK) angehört.  Familie Bollen wohnt seit 23 Jahren in Hangard im Süßbachweg. „Von Anfang war ich bei jedem Spaziergang über den Berg begeistert von dem schönen Blick auf das malerische Hangard und Umgebung.“ Die genießt er vom „Rohn-Aussichtspunkt“ am Schauinsland-Wanderweg. Dort, auf der Bank in der Wiese, hat bei unserem Fototermin bereits ein Spaziergänger Platz genommen, Peter Seiler aus Ottweiler. Dann kommen auch noch zwei Reiterinnen mit ihren Pferden vorbei – und schon gibt’s ein Gruppenbild mit Menschen und Tieren.
Michael Bollen engagiert sich seit 20 Jahren in der Projektgruppe Dorfentwicklung, beim Aufbau der Premium-Wanderwege und zahlreichen Projekten im Ort. „Hier hat sich eine gute Zusammenarbeit mit Helmut Evert und dem HuK entwickelt“, erzählt er, beispielsweise bei der Gestaltung der Homepage „hangard.de“, der Weihnachtsbeleuchtung, der Weihnachtskrippe und vielen anderen Maßnahmen im Ort. Dieses gute Miteinander im Sinne des Dorfes hat dazu geführt, dass Michael Bollen gerne dem HuK Hangard beigetreten ist. Die Themen Ortsbild und Dorfleben, Öffentlichkeitsarbeit und Ortsgeschichte liegen ihm hier besonders am Herzen.
„Ich bin froh, dass ich mich hier zusammen mit dem engagierten Vorstandsteam des HuK einbringen kann.“ 

Beitrag 3:

Karin Weidner

Diesmal stellt uns die 1. Schriftführerin des Heimat- und Kulturvereins, Karin Weidner, ihr Plätzchen vor. Es ist die Aussichtsplattform „Unter den Linden“ in der Lindenstraße, ausgestattet mit zwei massiven Holzbänken. Schräg gegenüber, in der Lindenstraße 9, wohnt Karin Weidner.
Sie gehört seit rund 30 Jahren dem Heimat- und Kulturverein an. Und ist nach wie vor ein Aktivposten. „Die Geschichte unseres schönen Dorfes interessiert mich sehr“, sagt sie. Zusammen mit dem früheren Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins, Rudolf Bechtel, und Vorstandskollege Harald Martin hat Karin Weidner das Buch „Hangarder Geschichte(n)“ zusammengestellt. Ein Herzensprojekt und zugleich ein Kraftakt, wie sie sich erinnert, „wir mussten jede Menge Material zusammentragen und alles digitalisieren.“ Auch im Ausschuss für die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Enchenberg wirkt Karin Weidner mit.
Ganz wichtig ist für sie auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen in Hangard. „Wir unterstützen verschiedenen Initiativen, organisieren Veranstaltungen sowie  Feste und alles, was wir einnehmen, geht ans Dorf zurück.“

Diesmal stellt uns der 2. Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Lerner, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist der Enchenberger Platz in der Wiebelskircher Straße. 
„Für mich ist das eindeutig einer der schönsten Plätze in meinem Heimatort Hangard“, sagt Markus Lerner. „Er hat auch einen starken symbolischen Wert, er macht auf die langjährige Verbundenheit mit unserer französischen Partnergemeinde Enchenberg aufmerksam.“ Er selbst sei auch im Partnerschaftsausschuss mit engagiert. 
Überhaupt: Wenn jemand für großes Engagement in Hangard steht, dann auf jeden Fall auch der 56-Jährige aus der Rohnstraße. Zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern hat er für einen großen Aufschwung im Heimat- und Kulturverein gesorgt. „Von 2022  bis heute ist unsere Mitgliederzahl von 41 auf 106 gestiegen.“ Ein Riesenerfolg. Auch als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und im Vorstand  der SPD Neunkirchen und der SPD Hangard setzt er sich für die Belange „des schönsten Dorfes der Welt“ ein. Ebenso begleitet er verschiedene Posten in seinem Lieblingssport Kegeln.

Fotograf: Thomas Reinhardt

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.

Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag  findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.

In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.

Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.

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Schön war’s!

Volle Halle, gute Stimmung, leckeres Essen, kalte Getränke und ganz viel Musik — genauso stellt man sich einen gelungenen Frühschoppen vor!

Wir haben uns riesig gefreut, dass so viele Gäste und Musikfreunde den Weg zu uns gefunden haben. Danke fürs Kommen und Mitfeiern!

Da gestern auch Muttertag war, durfte natürlich eine kleine Überraschung nicht fehlen:

Alle Mütter bekamen eine Rose überreicht.

Ein herzliches Dankeschön dafür an Markus Lerner, Mitglied des Stadtrats der SPD, sowie an Sandra Hans, unsere stellvertretende Ortsvorsteherin, die die Rosen gespendet haben. Eine wirklich schöne Geste!

Neben flotter Frühschoppen- Musik wurde auch wieder Spießbraten und Kartoffelsalat ( gegen Bonvorlage) und Rostwurst, Kaffee und Kuchen geboten.

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Beim diesjährigen Stadtpokal der Kinder- und Jugendfeuerwehr Neunkirchen in Münchwies traten insgesamt zehn Gruppen aus den verschiedenen Neunkircher Löschbezirken an. Unsere Jugendfeuerwehr Hangard stellte dabei vier Gruppen mit insgesamt rund 20 Kindern und Jugendlichen. An drei abwechslungsreichen Stationen am und um das Feuerwehrgerätehaus mussten zehn Wettbewerbsspiele gemeistert werden, bei denen Teamgeist, Geschick und feuerwehrtechnisches Können gefragt waren.

Am Ende konnte sich die Jugendfeuerwehr Hangard den Sieg sichern und den Stadtpokal gewinnen. Ein besonderer Erfolg, denn passend zum 60. Jubiläum unserer Jugendfeuerwehr darf der Wettbewerb im kommenden Jahr damit in Hangard ausgetragen werden.

Ein großes Lob an die Jugendfeuerwehr Hangard und ihre Teamleitung für diese tolle Leistung!

Foto und Textvorlage: Freiwillige Feuerwehr Hangard

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Die Freiwillige Feuerwehr Hangard lädt wieder ein zum Feuerwehrfest am Vatertag, dem 14. Mai 2026.

Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Es wird Feuerwehrsteaks, Currywurst, Rostwurst und Pommes angeboten.

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Der Schützenverein sagt „Danke!“

Volle Konzentration!

Beim traditionellen Ostereierschießen am Palmsonntag wurden von 165 Teilnehmern 600 Ostereier geschossen. Auch zahlreiche jüngere Teilnehmer waren dabei und konnten sich mit dem Lasergewehr erproben.

Es war wieder ein „Volltreffer!“

So viel Teilnehmer wie noch nie haben unsere Veranstaltung angenommen und honoriert.
Zehn Hangarder Ortsvereine und Gruppen waren dabei!

Die Gewinner des Ostereierschießens 2026 sind wie im Vorjahr:

1. Platz:  Heimat-und Kulturverein

Titelverteidiger Heimat-und Kulturverein konnte den 1 Platz erfolgreich verteidigen und freute sich über den Riesen- Osterhasen.


2. Platz:  Karnevalsverein Hangarder Brunnebutzer

Auch stark vertreten: die Brunnebutzer erreichten den 2. Platz


3. Platz:  Freiwillige Feuerwehr Hangard

Der Preis für den dritten Platz konnte von Wehrführer Björn Braun entgegengenommen werden.

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Die Musikfreunde Hangard unter Dirigent Michael Christmann haben am 22.3.2026 wieder ein tolles und vielseitiges Konzert geboten in dem stimmungsvollen Klangraum der katholischen Kirche Hangard.

Text: Heinz Bier, Saarbrücker Zeitung vom 25.3.2026

Musikalische Weltreise in Hangard

Das Konzert des Vereins Hangarder Musikfreunde hielt für seine Besucherinnen und Besucher Stücke von Klassik über Film-Kompositionen bis zu Pop-Balladen bereit.

Was im vergangenen November als Jubiläumskonzert zum 70. Geburtstag des Vereins stattfinden sollte, dann aber wegen Erkrankung einiger Orchestermitglieder ausfallen musste, hat der Verein der Musikfreunde Hangard am vergangenen Sonntag nachgeholt. Auch wenn das Jubiläumsjahr schon einige Zeit vorüber ist, war es in der nahezu voll besetzten katholischen Kirche in Hangard ein würdiges Jubiläumskonzert mit einigen ausgesuchten Geburtstagsständchen, die Orchesterchef Michael Christmann mit seinen Musikerinnen und Musikern für den Anlass vorgesehen hatte.

Moderatorin Julia Schmidt hatte eine musikalische Weltreise angekündigt, und die begann feierlich an der Donau mit der „Festmusik der Stadt Wien“. Von dort ging es auf den Berg Pilatus, den „Mountain of Dragons“, und für dieses anspruchsvolle Orchesterstück gab es erstmals lange anhaltenden Beifall. Mit dem Titel „Gold von den Sternen“ aus dem Mozart-Musical machten die Hangarder Musiker einen Abstecher nach Salzburg.

Als Gesangssolistin mit toller Stimme glänzte bei diesem Musicalsong erstmals Astrid Gebhardt, die als Sängerin unter anderem zur Uni-Bigband in Homburg gehört. Die Komposition „The seventh Night of July“ erzählt von der Legende und dem gleichnamigen Fest Tanabata, das alljährlich am 7. Juli in Japan gefeiert wird. Danach stand Filmmusik auf dem Programm mit dem Leitthema aus dem Streifen „Out of Africa“ mit Robert Redford und Meryl Streep.

„Bergwerk“ gehört zum Repertoire des österreichischen Sängers und Komponisten Rainhard Fendrich, das die Gastsängerin im Originaltext und in österreichischer Sprache sang. Weiter ging die musikalische Reise nach Paris auf den „Montmartre“. Zu Paris gehören Akkordeonklänge, und dafür war Orchestermitglied Christian Schmidt als Solist an diesem Instrument zuständig. Es war ein ganz starkes Stück von allen Beteiligten.

„You raise me up“ wurde durch den US-amerikanischen Sänger Josh Groban bekannt, in deutscher Fassung auch interpretiert von Helene Fischer, aber am Sonntag sang Astrid Gebhardt die Pop-Ballade sehr eindrucksvoll. Dann durfte mitgeklatscht und mitgesungen werden bei dem schwungvollen „Ein Leben lang“ der Schweizer Formation Fäaschtbänkler, bei dem sich erneut Akkordeonsolist Schmidt und die Sängerin blendend ergänzten, und dabei blieben auch die Besucher nicht ruhig.

Dass just in diesem Moment in der Kirche ein Sektkorken knallte, wenn auch unbeabsichtigt, passte durchaus. Stimmungsvoller hätte das offizielle Programm nicht enden können, aber Orchester und Sängerin setzten mit dem Rock-Klassiker „Music“ des britischen Sängers John Miles noch einen drauf. Ein krönender Abschluss des Jubiläumskonzertes, für das es danach lange Beifall im Stehen gab.

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