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Schön war’s!

Volle Halle, gute Stimmung, leckeres Essen, kalte Getränke und ganz viel Musik — genauso stellt man sich einen gelungenen Frühschoppen vor!

Wir haben uns riesig gefreut, dass so viele Gäste und Musikfreunde den Weg zu uns gefunden haben. Danke fürs Kommen und Mitfeiern!

Da gestern auch Muttertag war, durfte natürlich eine kleine Überraschung nicht fehlen:

Alle Mütter bekamen eine Rose überreicht.

Ein herzliches Dankeschön dafür an Markus Lerner, Mitglied des Stadtrats der SPD, sowie an Sandra Hans, unsere stellvertretende Ortsvorsteherin, die die Rosen gespendet haben. Eine wirklich schöne Geste!

Neben flotter Frühschoppen- Musik wurde auch wieder Spießbraten und Kartoffelsalat ( gegen Bonvorlage) und Rostwurst, Kaffee und Kuchen geboten.

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In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle in einer Serie die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Beitrag 4

Michael Bollen

Diesmal waren wir mit Michael Bollen unterwegs, der als Beisitzer dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins (HuK) angehört.  Familie Bollen wohnt seit 23 Jahren in Hangard im Süßbachweg. „Von Anfang war ich bei jedem Spaziergang über den Berg begeistert von dem schönen Blick auf das malerische Hangard und Umgebung.“ Die genießt er vom „Rohn-Aussichtspunkt“ am Schauinsland-Wanderweg. Dort, auf der Bank in der Wiese, hat bei unserem Fototermin bereits ein Spaziergänger Platz genommen, Peter Seiler aus Ottweiler. Dann kommen auch noch zwei Reiterinnen mit ihren Pferden vorbei – und schon gibt’s ein Gruppenbild mit Menschen und Tieren.
Michael Bollen engagiert sich seit 20 Jahren in der Projektgruppe Dorfentwicklung, beim Aufbau der Premium-Wanderwege und zahlreichen Projekten im Ort. „Hier hat sich eine gute Zusammenarbeit mit Helmut Evert und dem HuK entwickelt“, erzählt er, beispielsweise bei der Gestaltung der Homepage „hangard.de“, der Weihnachtsbeleuchtung, der Weihnachtskrippe und vielen anderen Maßnahmen im Ort. Dieses gute Miteinander im Sinne des Dorfes hat dazu geführt, dass Michael Bollen gerne dem HuK Hangard beigetreten ist. Die Themen Ortsbild und Dorfleben, Öffentlichkeitsarbeit und Ortsgeschichte liegen ihm hier besonders am Herzen.
„Ich bin froh, dass ich mich hier zusammen mit dem engagierten Vorstandsteam des HuK einbringen kann.“ 

Beitrag 3:

Karin Weidner

Diesmal stellt uns die 1. Schriftführerin des Heimat- und Kulturvereins, Karin Weidner, ihr Plätzchen vor. Es ist die Aussichtsplattform „Unter den Linden“ in der Lindenstraße, ausgestattet mit zwei massiven Holzbänken. Schräg gegenüber, in der Lindenstraße 9, wohnt Karin Weidner.
Sie gehört seit rund 30 Jahren dem Heimat- und Kulturverein an. Und ist nach wie vor ein Aktivposten. „Die Geschichte unseres schönen Dorfes interessiert mich sehr“, sagt sie. Zusammen mit dem früheren Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins, Rudolf Bechtel, und Vorstandskollege Harald Martin hat Karin Weidner das Buch „Hangarder Geschichte(n)“ zusammengestellt. Ein Herzensprojekt und zugleich ein Kraftakt, wie sie sich erinnert, „wir mussten jede Menge Material zusammentragen und alles digitalisieren.“ Auch im Ausschuss für die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Enchenberg wirkt Karin Weidner mit.
Ganz wichtig ist für sie auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen in Hangard. „Wir unterstützen verschiedenen Initiativen, organisieren Veranstaltungen sowie  Feste und alles, was wir einnehmen, geht ans Dorf zurück.“

Diesmal stellt uns der 2. Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Lerner, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist der Enchenberger Platz in der Wiebelskircher Straße. 
„Für mich ist das eindeutig einer der schönsten Plätze in meinem Heimatort Hangard“, sagt Markus Lerner. „Er hat auch einen starken symbolischen Wert, er macht auf die langjährige Verbundenheit mit unserer französischen Partnergemeinde Enchenberg aufmerksam.“ Er selbst sei auch im Partnerschaftsausschuss mit engagiert. 
Überhaupt: Wenn jemand für großes Engagement in Hangard steht, dann auf jeden Fall auch der 56-Jährige aus der Rohnstraße. Zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern hat er für einen großen Aufschwung im Heimat- und Kulturverein gesorgt. „Von 2022  bis heute ist unsere Mitgliederzahl von 41 auf 106 gestiegen.“ Ein Riesenerfolg. Auch als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und im Vorstand  der SPD Neunkirchen und der SPD Hangard setzt er sich für die Belange „des schönsten Dorfes der Welt“ ein. Ebenso begleitet er verschiedene Posten in seinem Lieblingssport Kegeln.

Fotograf: Thomas Reinhardt

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.

Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag  findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.

In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.

Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.

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Beim diesjährigen Stadtpokal der Kinder- und Jugendfeuerwehr Neunkirchen in Münchwies traten insgesamt zehn Gruppen aus den verschiedenen Neunkircher Löschbezirken an. Unsere Jugendfeuerwehr Hangard stellte dabei vier Gruppen mit insgesamt rund 20 Kindern und Jugendlichen. An drei abwechslungsreichen Stationen am und um das Feuerwehrgerätehaus mussten zehn Wettbewerbsspiele gemeistert werden, bei denen Teamgeist, Geschick und feuerwehrtechnisches Können gefragt waren.

Am Ende konnte sich die Jugendfeuerwehr Hangard den Sieg sichern und den Stadtpokal gewinnen. Ein besonderer Erfolg, denn passend zum 60. Jubiläum unserer Jugendfeuerwehr darf der Wettbewerb im kommenden Jahr damit in Hangard ausgetragen werden.

Ein großes Lob an die Jugendfeuerwehr Hangard und ihre Teamleitung für diese tolle Leistung!

Foto und Textvorlage: Freiwillige Feuerwehr Hangard

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Die Freiwillige Feuerwehr Hangard lädt wieder ein zum Feuerwehrfest am Vatertag, dem 14. Mai 2026.

Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Es wird Feuerwehrsteaks, Currywurst, Rostwurst und Pommes angeboten.

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Der Schützenverein sagt „Danke!“

Volle Konzentration!

Beim traditionellen Ostereierschießen am Palmsonntag wurden von 165 Teilnehmern 600 Ostereier geschossen. Auch zahlreiche jüngere Teilnehmer waren dabei und konnten sich mit dem Lasergewehr erproben.

Es war wieder ein „Volltreffer!“

So viel Teilnehmer wie noch nie haben unsere Veranstaltung angenommen und honoriert.
Zehn Hangarder Ortsvereine und Gruppen waren dabei!

Die Gewinner des Ostereierschießens 2026 sind wie im Vorjahr:

1. Platz:  Heimat-und Kulturverein

Titelverteidiger Heimat-und Kulturverein konnte den 1 Platz erfolgreich verteidigen und freute sich über den Riesen- Osterhasen.


2. Platz:  Karnevalsverein Hangarder Brunnebutzer

Auch stark vertreten: die Brunnebutzer erreichten den 2. Platz


3. Platz:  Freiwillige Feuerwehr Hangard

Der Preis für den dritten Platz konnte von Wehrführer Björn Braun entgegengenommen werden.

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Die Musikfreunde Hangard unter Dirigent Michael Christmann haben am 22.3.2026 wieder ein tolles und vielseitiges Konzert geboten in dem stimmungsvollen Klangraum der katholischen Kirche Hangard.

Text: Heinz Bier, Saarbrücker Zeitung vom 25.3.2026

Musikalische Weltreise in Hangard

Das Konzert des Vereins Hangarder Musikfreunde hielt für seine Besucherinnen und Besucher Stücke von Klassik über Film-Kompositionen bis zu Pop-Balladen bereit.

Was im vergangenen November als Jubiläumskonzert zum 70. Geburtstag des Vereins stattfinden sollte, dann aber wegen Erkrankung einiger Orchestermitglieder ausfallen musste, hat der Verein der Musikfreunde Hangard am vergangenen Sonntag nachgeholt. Auch wenn das Jubiläumsjahr schon einige Zeit vorüber ist, war es in der nahezu voll besetzten katholischen Kirche in Hangard ein würdiges Jubiläumskonzert mit einigen ausgesuchten Geburtstagsständchen, die Orchesterchef Michael Christmann mit seinen Musikerinnen und Musikern für den Anlass vorgesehen hatte.

Moderatorin Julia Schmidt hatte eine musikalische Weltreise angekündigt, und die begann feierlich an der Donau mit der „Festmusik der Stadt Wien“. Von dort ging es auf den Berg Pilatus, den „Mountain of Dragons“, und für dieses anspruchsvolle Orchesterstück gab es erstmals lange anhaltenden Beifall. Mit dem Titel „Gold von den Sternen“ aus dem Mozart-Musical machten die Hangarder Musiker einen Abstecher nach Salzburg.

Als Gesangssolistin mit toller Stimme glänzte bei diesem Musicalsong erstmals Astrid Gebhardt, die als Sängerin unter anderem zur Uni-Bigband in Homburg gehört. Die Komposition „The seventh Night of July“ erzählt von der Legende und dem gleichnamigen Fest Tanabata, das alljährlich am 7. Juli in Japan gefeiert wird. Danach stand Filmmusik auf dem Programm mit dem Leitthema aus dem Streifen „Out of Africa“ mit Robert Redford und Meryl Streep.

„Bergwerk“ gehört zum Repertoire des österreichischen Sängers und Komponisten Rainhard Fendrich, das die Gastsängerin im Originaltext und in österreichischer Sprache sang. Weiter ging die musikalische Reise nach Paris auf den „Montmartre“. Zu Paris gehören Akkordeonklänge, und dafür war Orchestermitglied Christian Schmidt als Solist an diesem Instrument zuständig. Es war ein ganz starkes Stück von allen Beteiligten.

„You raise me up“ wurde durch den US-amerikanischen Sänger Josh Groban bekannt, in deutscher Fassung auch interpretiert von Helene Fischer, aber am Sonntag sang Astrid Gebhardt die Pop-Ballade sehr eindrucksvoll. Dann durfte mitgeklatscht und mitgesungen werden bei dem schwungvollen „Ein Leben lang“ der Schweizer Formation Fäaschtbänkler, bei dem sich erneut Akkordeonsolist Schmidt und die Sängerin blendend ergänzten, und dabei blieben auch die Besucher nicht ruhig.

Dass just in diesem Moment in der Kirche ein Sektkorken knallte, wenn auch unbeabsichtigt, passte durchaus. Stimmungsvoller hätte das offizielle Programm nicht enden können, aber Orchester und Sängerin setzten mit dem Rock-Klassiker „Music“ des britischen Sängers John Miles noch einen drauf. Ein krönender Abschluss des Jubiläumskonzertes, für das es danach lange Beifall im Stehen gab.

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Hangard zeigt sich bei Kochshow im SR- Fernsehen

Fotos: SR- Mediathek vom 24.2.2026

Es wurde Kochleidenschaft, Spannung, etwas Drama und ganz viel Spaß und Gemeinsinn geboten.

Simin Sadeghi moderierte gut gelaunt durch die Aufzeichnung

Die Serie „Dorf- Duell – wer kocht am besten“ des SR wird aktuell im Fernsehen ausgestrahlt. Hangard war zusammen mit fünf weiteren saarländischen Dörfern in dieser Koch-Challenge angetreten .

Die drei Kochhelden Lisa Müller, Martin Peter und Thomas Reinhardt hatten in einer spannenden Wettkampf-Kochaktion unseren Ort vertreten. Drei Köche mussten unter Zeitdruck jeweils einen Menügang zubereiten mit möglichst viel regionalen Produkten und einer vor Ort ausgelosten Zutat.

Gespannt warten die Köche auf ihre Aufgaben

Unter Unterstützung der Dorfgemeinschaft wurde am 26.11.2025 die Sendung vor Ort auf dem Pirmin-Raber-Platz und in den Küchen aufgezeichnet.

Jetzt startete die Ausstrahlung der Sendungen über die sechs Orte in einer jeweils 30- minütigen Beitrag im Fernsehen gesendet. Hangard machte am 23.2.2026 den Auftakt der Serie.

In einer sehr spannenden und unterhaltsamen Sendung wurden die Köche und der Ort vorgestellt, dann ging es in die drei Küchen, wo unsere Köche unter Kamerabeobachtung und herausforderndem Zeit – und Kochdruck ihren Menügang zubereiten mussten innerhalb zweieinhalb Stunden.

Zusammenarbeit ist angesagt!
Lisa Müller bei den letzten Handgriffen an den Nachspeisentellern
Vorspeise: Regenbogenforelle mit Mangold- Omelette und Rote-Bete-Carpaccio
Hauptspeise: Reh-Burger mit Feldsalat und Süßkartoffel-Wedges
Nachspeise: Bratäpfel mit Vanilleeis und Pflaumen-Küchlein

Vor den Augen gespannter Bürger testete am eigens gefertigten Food-Truck die Jury dann die bereiteten Speisen.

Bewertung für „Kreativität“ der Hauptspeise

Die Vorspeise erlangte direkt eine gute Punktzahl in allen drei Wertungen, beim Hauptgang gab es aus Stressgründen bedingte Abzüge bei der Zubereitung, allerdings dann eine prima Wertung bei Regionalität und Kreativität. Die Nachspeise begeisterte auf allen Ebenen und erhielt eine TOP-Wertung.

So konnte Hangard mit insgesamt 68 Punkten ein sehr gutes Gesamtergebnis einfahren und landete auf einem guten 4. Platz im Mittelfeld des Wettbewerbes.

Zusammenfassend konnte sich Hangard und seine Kochhelden bei der Sendung des SR in einem positiven Gesamtbild darstellen.

Ganz besonderer Dank an die drei Köche und Alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

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