Januar 2026

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Fotograf: Thomas Reinhardt

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.

Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag  findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.

In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.

Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.

Nächster Beitrag: Der Lieblingsplatz von Carmen Lerner

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Weitere Berichte und Fotos sind zu finden auf

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Närrisches Treiben und Stimmung mit Show, Musik und Tanz – und das ganz ohne Werbepause

„E richtisch scheenie Dorffaasenacht“ erlebten die Besucher der Kappensitzung des Karnevalsvereins Hangarder Brunnebutzer (KHB) am Freitagabend in der ausverkauften Hangarder Ostertalhalle. Unter dem Motto „Füße hoch – Glotze an, beim Brunnebutzer Fernsehprogramm“ präsentierten die Aktiven ein rund vierstündiges Programm, das bestens unterhielt und einem vergnüglichen Fernsehabend in nichts nachstand.

Schon beim gelungenen Programmauftakt mit dem schwungvollen Tanz von Mini-Tanzmariechen Emma Wentzler herrschte ausgelassene Stimmung in der ausverkauften Narrhalla. Ein äußerst abwechslungsreiches Programm bot alles, was das närrische Publikum erwartete, viel Dorftratsch, herrlich überspitzte Alltagsbeobachtungen mit starkem Lokalkolorit, fantastische Tanzdarbietungen und mit dem Auftritt der Katastrophoniker des KV Eulenspiegel Furpach einen gesanglichen Höhepunkt, der die Narrhalesen bei „Sweet Caroline“ und dem „Gute Laune-Song“ förmlich von den Sitzen riss.

Ein besonderer Programmpunkt war die „Crime Time“ mit den Friedhofsweibern, die das Publikum mit bissigem Humor und beeindruckenden Erlebnissen beim Ableben ihrer Angetrauten mitnahmen. Überzeugend die Tanzdarbietungen der KHB-Aktiven. Juniorenmariechen Lea La Tassa und Aktivenmariechen Svenja Britz wurden für ihre gelungenen Mariechentänze gefeiert. Die Pentz, die Danzgrupp, die Traumgirls und das Männerballett „Allstars“präsentierten klasse Schautänze, mit schönen Choreografien und schwungvollen Rhythmen, die allesamt mit lautstarken Zugabe-Forderungen belohnt wurden. Die Sketchgruppe zeigte sich für die Sportübertragung verantwortlich und kämpfe mit Hai-Alarm beim Synchronschwimmen, und mit viel Herzblut, Präzision und Kreativität präsentierten sich die Garden des Vereins bei ihren Schau- und Gardetänzen.

Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz führte souverän und charmant durch ein fantastisches Fernsehprogramm und verstand es stets, den Fokus auf ihre Aktiven und deren gelungene Darbietungen zu richten.

Bezaubernd der Auftritt des Neunkircher Prinzenpaares Prinz Kevin I. (Kevin Heilmann) und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Antonia I. (Antonia Handke), die eindrucksvoll ihre Regentschaft unter Beweis stellten und in einer humorvollen Rede ihren Lebenslauf präsentierten.

In den Büttenreden gab es viel zu erzählen – mal nachdenklich für Insider, mal urkomisch mit jeder Menge Schenkelklopfer sorgten die Redebeiträge für beste Unterhaltung. Sinah Spies kommentierte als Brunnebutzerin die aktuellen Nachrichten, die ihre Mutter, Susanne Spies, Brunnenrätin, über die Mattscheibe verlas und zeigte sich äußerst erfreut, dass an Rosenmontag doch noch Busse der NVG zur Verfügung stehen.

Lisje Saubacher (Prisca John) und Elvira Glockenhobel (Katja Hobler) unterstrichen sehr pointiert als Detektivinnen, dass Männer zu allem fähig und für nichts zu gebrauchen sind. Hannah sowie Lea La Tassa, und Melina Ruffing zeigten sich musikalisch „up to date“ und präsentierten gekonnt und mit vielen Lachern begleitet familiäre Probleme.

Ein starkes Debüt in der Brunnebutzer-Bütt lieferte Andreas Ruffing bei seiner Premierenbüttenrede, bei der er als Statist äußerst gelungen die Filmwelt aufs Korn nahm. Klasse, der Auftritt der Fischerin vom KHB Katrin Ecker, und Lisa Müller und Anna Jochem, die beim „Perfekten Dinner“ saarländisches Lyoner-Tartar als Vorspeise präsentierten, Probleme mit ihren Männern dokumentierten und sich hin und wieder alt und hässlich fühlten. Dieser Eindruck schwand allerdings beim Rückblick auf den Elferrat: „Ach, wenn ma so noh hinne gucke, so schlimm is es joh doch net.“ Am Ende eines gelungenen Fernsehabends war klar. Die Hangarder Brunnebutzer haben mit ihrem närrischen Fernsehprogramm voll ins Schwarze getroffen – und das Ganze ohne eine einzige Werbepause.

Die Akteure auf einen Blick

Sitzungspräsidentin Charlotte Fritz, Präsident Markus Glöckner, Vizepräsident Ralf Müller, Singender Elferrat

Musik: Katastrophoniker (KV Eulenspiegel Furpach)

Tanz: Mini-, Jugend- und Aktivengarde; Mariechen: Emma Wentzler, Lea La Tassa, Svenja Britz; Schautanz: Die Penz – Harry Potter; Traumgirls – Dschungelcamp; Die Danzgrupp – Musikfilmemedley; Männerballett Allstars – ZDF-Hitparade

Show: Friedhofsweiber, Sketchgruppe KHB.

Bütt: Brunnebutzerin Sinah Spies; Superfans: Katrin Ecker, Lisa Müller, Anna Jochem; Statist Andreas Ruffing; Frau Saubacher und Frau Glockenhobel als Detektivinnen Prisca John, Katja Hobler.

Trainer und Verantwortliche: Alexandra Möller, Natascha Recktenwald, Lisa Müller, Kathrin Ecker, Nicole Müller, Lisa Deutsch, Steffi Saieva-Leißmann, Emily Braun, Jenny Sirbu, Britta Ruffing, Christina Groß, Lea La Tassa, Hanna La Tassa, Britta Ruffing-Burghardt, Svenja Britz, Prisca John, Steffi Leismann, Inge Reischmann, Claritta Faller, Claudia Meisberger

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Zahlreiche Familien nahmen teil am traditionellen Hangarder Martinsumzug am 7. November 2025

Eine große Spende aus dem Martinsbrezelverkauf des HUK wurde an die Kinderkrebshilfe Saar gestiftet, der HUK erhöhte die Spendensumme auf 750 Euro.

Wie seit Jahren üblich, hat der Heimat- und Kulturverein (HuK) Hangard beim Martinsumzug Brezeln an die Bevölkerung verkauft, die nach der kostenlosen Ausgabe an die Kinder übrig geblieben waren. Dabei ist ein Betrag von 442 Euro zustande gekommen, den der Verein für die Arbeit der Kinderkrebshilfe Saar stiftet. Der HuK hat den Verkaufserlös auf 750 Euro aufgestockt. Der Vorstand des Heimat-und Kulturvereins wird die Spende an die Homburger Einrichtung übergeben.

Reiterin Thalischa führte im Ornat von Sankt Martin den Umzug an
Zu Beginn des Umzuges fand eine Martins-Andacht in der kath. Kirche Hangard statt mit musikalischer Begleitung durch die Musikfreunde Hangard. Die Botschaft der Andacht lautete: Nehmt ein Beispiel an Sankt Martin, der mit anderen geteilt hat.
Anschließend sammelten sich die zahlreichen Kinder und Familien mit ihren Laternen, Feuerwehr und Musikfreunde Hangard vor der katholischen Kirche zum gemeinsamen Laternenumzug, welcher angeführt wurde von Sankt Martin.
Sankt Martin und Feuerwehr lauschten mit den Zugteilnehmern bei einem Halt vor dem Brunnenplatz den Martinsliedern der Musikfreunde Hangard
Auf dem Pirmin-Raber-Platz begrüßte schon ein leuchtend großes Martinsfeuer die Zugteilnehmer. Es war aufgebaut und angezündet worden unter sachkundiger Aufsicht der Feuerwehr Hangard.

Anschließend konnte sich alle in der Feuerwehrhalle stärken bei Rostwurst, Glühwein und anderen Getränken, welche von der freiwilligen Feuerwehr Hangard ausgegeben wurde.

Der Heimat- und Kulturverein bot Martinsbrezeln an- für die Kindergartenkinder und den Feuerwehrnachwuchs kostenlos, für alle anderen zu einem günstigen Preis. Der Erlös dieses Brezelverkaufes wird vom Heimat- und Kulturverein Hangard gespendet zu Gunsten der Kinderkrebshilfe der Universität Homburg.

Helmut Evert und Karin Weidner freuen sich, dass alle 300 Brezeln verteilt werden konnten

Alle Teilnehmer waren froh , dass in Hangard dieser traditionelle Brauch in schöner Form gepflegt wird- Ein Dank an alle Unterstützer und Helfer.

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Viele Hangarder nutzten die Möglichkeit, bei einem Glas Sekt mit Freunden und Nachbarn auf das Neue Jahr anzustoßen.

Am Silvesterabend, dem 31. Dezember 2025, führte der Löschbezirk Hangard wieder eine festliche Rundfahrt durch die Straßen durch. Zwischen 17 und 19 Uhr hat die Feuerwehr bei ihrer Rundfahrt im gesamten Ort an 12 Stationen gehalten und dort die Bevölkerung herzlich zu einem kostenfreien Sekt bzw. eine alkoholfreie Alternative eingeladen. Hierbei wurden wieder Spenden gesammelt für einen gemeinnützigen Zweck.

An den Treffpunkten hatten sich bereits zahlreiche Gäste gesammelt und nutzten die Gelegenheit für ein nachbarschaftliches Gespräch, und nutzten die gute Gelegenheit, auch neue Kontakte konnten geknüpft oder bestehende vertieft werden. Allein am Hofplatzweg waren über 30 Erwachsene und Kinder zusammengekommen.

Nach Ankunft der Feuerwehrwagen wurden die Gläser gefüllt und Alle stießen mit Nachbarn, Freunden und den Feuerwehrleuten an auf ein „Frohes Neues Jahr“.

Gut besuchter Treffpunkt am Hofplatzweg in Hangard

Die Spendenbox der Feuerwehr Hangard für einen Guten Zweck ging rund und wurde gut gefüllt.

So konnte die Feuerwehr Hangard unter Björn Braun das positive Resumee ziehen: auch in diesem Jahr wurde wieder gemeinsam das vergangene Jahr verabschiedet und dabei etwas Gutes bewirkt.

Die tolle Initiative der Feuerwehr Hangard war ein voller Erfolg und wir hoffen, dass sich die Silvester-Rundfahrt der Feuerwehr zu einer festen Institution entwickelt.

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Reinhardt nimmt euch mit auf eine visuelle Reise durch Hangard, eingefangen im Laufe des Jahres. Diese Bilder zeigen die Schönheit und Vielfalt unserer Region. Jedes Foto erzählt seine eigene Geschichte und fängt die kleinen, besonderen Augenblicke ein.

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