Neue Serie: Mein Lieblingsplatz in Hangard

Posted on Mai 29, 2026

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Neue Serie: Mein Lieblingsplatz in Hangard

In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle in einer Serie die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Beitrag 5

Heike Wagner

Sie engagiert sich seit rund drei Jahren beim Heimat- und Kulturverein, gehört als Beisitzerin auch dem Vorstand an: Heike Wagner. Die regelmäßigen Treffen in der Heimatstube, der „Eisbude“ an der Oster, machen ihr viel Spaß.  „Ich bin jeden Donnerstag dabei und helfe gerne mit, die Treffen zu organisieren“, erzählt Heike. „Es gibt immer was zu essen, jetzt im Frühling und Sommer besorgen wir öfters Lyoner oder Würstchen zum Grillen.“ Auch bei den Kaffeenachmittagen kümmert sie sich zusammen mit Pia Meyer um die Organisation und die Betreuung der Gäste. „Alle vier Wochen, am 1. Donnerstag im Monat, ab 15 Uhr, gibt es Kaffee und Kuchen. Da sind hier alle Plätze belegt.“ Neben Damen aus Hangard seien auch zwei Männer regelmäßig zu Gast, zwei aus Frankenholz und einer aus Jägersburg. „Denen schmeckt unser Kuchen so gut.“

Der Lieblingsplatz von Heike Wagner ist der Hangarder Treff- und Infopunkt auf dem Pirmin-Raber-Platz. Dorthin kommt sie zweimal in der Woche mit Enkelchen Frieda, die liebt den Spielplatz. Und Heike nimmt auf einer der Bänke Platz, wo sie natürlich auch andere Omas oder Mütter trifft – getreu dem Hangarder Motto „Hinhugge un Sprooche“. So ist die Huk-Beisitzerin stets bestens informiert.  Die nächste Veranstaltung ist dort übrigens am 13. Juni das Brunnenfest. Um 15 Uhr geht‘s los – Heike ist mit drei weiteren Frauen am Rundstand dabei und wird Bier zapfen und die hoffentlich zahlreichen Gäste bedienen.

Beitrag 4

Michael Bollen

Diesmal waren wir mit Michael Bollen unterwegs, der als Beisitzer dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins (HuK) angehört.  Familie Bollen wohnt seit 23 Jahren in Hangard im Süßbachweg. „Von Anfang war ich bei jedem Spaziergang über den Berg begeistert von dem schönen Blick auf das malerische Hangard und Umgebung.“ Die genießt er vom „Rohn-Aussichtspunkt“ am Schauinsland-Wanderweg. Dort, auf der Bank in der Wiese, hat bei unserem Fototermin bereits ein Spaziergänger Platz genommen, Peter Seiler aus Ottweiler. Dann kommen auch noch zwei Reiterinnen mit ihren Pferden vorbei – und schon gibt’s ein Gruppenbild mit Menschen und Tieren.
Michael Bollen engagiert sich seit 20 Jahren in der Projektgruppe Dorfentwicklung, beim Aufbau der Premium-Wanderwege und zahlreichen Projekten im Ort. „Hier hat sich eine gute Zusammenarbeit mit Helmut Evert und dem HuK entwickelt“, erzählt er, beispielsweise bei der Gestaltung der Homepage „hangard.de“, der Weihnachtsbeleuchtung, der Weihnachtskrippe und vielen anderen Maßnahmen im Ort. Dieses gute Miteinander im Sinne des Dorfes hat dazu geführt, dass Michael Bollen gerne dem HuK Hangard beigetreten ist. Die Themen Ortsbild und Dorfleben, Öffentlichkeitsarbeit und Ortsgeschichte liegen ihm hier besonders am Herzen.
„Ich bin froh, dass ich mich hier zusammen mit dem engagierten Vorstandsteam des HuK einbringen kann.“ 

Beitrag 3:

Karin Weidner

Diesmal stellt uns die 1. Schriftführerin des Heimat- und Kulturvereins, Karin Weidner, ihr Plätzchen vor. Es ist die Aussichtsplattform „Unter den Linden“ in der Lindenstraße, ausgestattet mit zwei massiven Holzbänken. Schräg gegenüber, in der Lindenstraße 9, wohnt Karin Weidner.
Sie gehört seit rund 30 Jahren dem Heimat- und Kulturverein an. Und ist nach wie vor ein Aktivposten. „Die Geschichte unseres schönen Dorfes interessiert mich sehr“, sagt sie. Zusammen mit dem früheren Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins, Rudolf Bechtel, und Vorstandskollege Harald Martin hat Karin Weidner das Buch „Hangarder Geschichte(n)“ zusammengestellt. Ein Herzensprojekt und zugleich ein Kraftakt, wie sie sich erinnert, „wir mussten jede Menge Material zusammentragen und alles digitalisieren.“ Auch im Ausschuss für die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Enchenberg wirkt Karin Weidner mit.
Ganz wichtig ist für sie auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen in Hangard. „Wir unterstützen verschiedenen Initiativen, organisieren Veranstaltungen sowie  Feste und alles, was wir einnehmen, geht ans Dorf zurück.“

Diesmal stellt uns der 2. Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Lerner, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist der Enchenberger Platz in der Wiebelskircher Straße. 
„Für mich ist das eindeutig einer der schönsten Plätze in meinem Heimatort Hangard“, sagt Markus Lerner. „Er hat auch einen starken symbolischen Wert, er macht auf die langjährige Verbundenheit mit unserer französischen Partnergemeinde Enchenberg aufmerksam.“ Er selbst sei auch im Partnerschaftsausschuss mit engagiert. 
Überhaupt: Wenn jemand für großes Engagement in Hangard steht, dann auf jeden Fall auch der 56-Jährige aus der Rohnstraße. Zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern hat er für einen großen Aufschwung im Heimat- und Kulturverein gesorgt. „Von 2022  bis heute ist unsere Mitgliederzahl von 41 auf 106 gestiegen.“ Ein Riesenerfolg. Auch als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und im Vorstand  der SPD Neunkirchen und der SPD Hangard setzt er sich für die Belange „des schönsten Dorfes der Welt“ ein. Ebenso begleitet er verschiedene Posten in seinem Lieblingssport Kegeln.

Fotograf: Thomas Reinhardt

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.

Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.

Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag  findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.

In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.

Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.