Beitrag 2:
Markus Lerner

In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle in einer Serie die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.
Diesmal stellt uns der 2. Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Lerner, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist der Enchenberger Platz in der Wiebelskircher Straße.
„Für mich ist das eindeutig einer der schönsten Plätze in meinem Heimatort Hangard“, sagt Markus Lerner. „Er hat auch einen starken symbolischen Wert, er macht auf die langjährige Verbundenheit mit unserer französischen Partnergemeinde Enchenberg aufmerksam.“ Er selbst sei auch im Partnerschaftsausschuss mit engagiert.
Überhaupt: Wenn jemand für großes Engagement in Hangard steht, dann auf jeden Fall auch der 56-Jährige aus der Rohnstraße. Zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern hat er für einen großen Aufschwung im Heimat- und Kulturverein gesorgt. „Von 2022 bis heute ist unsere Mitgliederzahl von 41 auf 106 gestiegen.“ Ein Riesenerfolg. Auch als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und im Vorstand der SPD Neunkirchen und der SPD Hangard setzt er sich für die Belange „des schönsten Dorfes der Welt“ ein. Ebenso begleitet er verschiedene Posten in seinem Lieblingssport Kegeln.
Beitrag 1:
Helmut Evert

Neues Jahr, neue Serie: In loser Folge präsentieren wir an dieser Stelle die Lieblingsplätze Hangarder Bürgerinnen und Bürger.
Wir starten mit dem Vorstand des Heimat- und Kulturvereins. Zum Auftakt stellt uns der 1. Vorsitzende, Helmut Evert, seinen Lieblingsplatz vor. Es ist die Heimatstube, auch Eisbude genannt, in der Straße An der Oster, direkt an der Brücke.
Hier wurde durch die Initiative des Heimat- und Kulturvereins ein Treffpunkt und kleiner Veranstaltungsort geschaffen, der rege genutzt wird. Jeden Donnerstag findet dort ab 18 Uhr ein Dorftreffen für alle Interessierte statt, außerdem Kaffeenachmittage, Doppelkopfabende und Vereinsaktivitäten. „Nach dem Umbau und mehreren Renovierungen ist hier ein wichtiger Treffpunkt entstanden“, erklärt Helmut Evert.
In der Heimatstube könne man im kleinen Kreis „offene und persönliche Gespräche führen“, das sei heutzutage selten geworden. Am Kopfende des langen Tisches, mit dem Rücken zur Wand mit den historischen Fotos, sitzt Helmut Evert am liebsten.
Hier hat er alles im Blick und kann mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen in Ruhe beraten und neue Ideen für Hangard entwickeln.
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